{"id":4012,"date":"2026-03-25T15:28:42","date_gmt":"2026-03-25T14:28:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/?p=4012"},"modified":"2026-03-25T15:30:44","modified_gmt":"2026-03-25T14:30:44","slug":"ines-doujak-von-luft-leben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/en\/2026\/03\/25\/ines-doujak-von-luft-leben\/","title":{"rendered":"Ines Doujak: VON LUFT LEBEN"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-1 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<p><br>Ines Doujak: VON LUFT LEBEN <br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><br>14. Juni 2026 &#8211; 13. September 2026<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full has-custom-border\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1536\" height=\"2040\" src=\"https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/PERFORM-explodehead-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4014\" style=\"border-style:none;border-width:0px;border-radius:0px\" srcset=\"https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/PERFORM-explodehead-1.jpg 1536w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/PERFORM-explodehead-1-226x300.jpg 226w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/PERFORM-explodehead-1-771x1024.jpg 771w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/PERFORM-explodehead-1-768x1020.jpg 768w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/PERFORM-explodehead-1-1157x1536.jpg 1157w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/PERFORM-explodehead-1-9x12.jpg 9w\" sizes=\"(max-width: 1536px) 100vw, 1536px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:5px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Ausstellungser\u00f6ffnung: Sonntag, 14. Juni 2026, um 11 Uhr<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ines Doujaks unerschrockenes Werk, das sich \u00fcber Jahrzehnte in Form von Performances, Collagen, Skulpturen und \u00f6ffentlichen Interventionen entfaltet, hinterfragt die Auswirkungen des Menschen auf die Erde, die \u00d6kologie und die Mikrobiologie. Dies geschieht durch \u00e4sthetische Strategien des Schocks und des Humors. Doujak nutzt \u00dcbertreibung als Mittel der Kritik, wenn sie die gewaltt\u00e4tigen Auswirkungen des globalen Kapitalismus, des Menschenhandels und der Ausbeutung untersucht.<br>Sie denkt \u00fcber Ansteckung im weitesten Sinne nach und thematisiert die Verbindungen zwischen Landraub, Pandemien, Kapitalismus, Patriarchat sowie aktuellen \u00f6kologischen und politischen Machtkrisen. Doujak mobilisiert Empathie und Fiktion als Vehikel f\u00fcr ein tieferes Verst\u00e4ndnis menschlicher Erfahrung und aktiviert Witz und Humor, um historische Einsichten in lang andauernde Unterdr\u00fcckung sowie die systemischen Kr\u00e4fte, die sie aufrechterhalten, zu vermitteln. Horizontalit\u00e4t und Kooperation nutzt sie dabei als Strategien des Widerstands.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Einzelausstellung <strong><em>VON LUFT LEBEN <\/em><\/strong>von Ines Doujak zeigt unter anderem die beklemmende Serie Geisterv\u00f6lker (2015\u2013fortlaufend). Diese Collagen bestehen aus historischen Drucken botanischer Wandtafeln und medizinischen B\u00fcchern aus dem fr\u00fchen 20. Jahrhundert. Die Serie besch\u00e4ftigt sich mit der Globalisierung von Krankheitserregern und Krankheiten, die mit der europ\u00e4ischen Invasion Amerikas und dem darauf folgenden atlantischen Dreieckshandel einhergingen. Mit den t\u00f6dlichen Sklavenschiffen kam Afrika hinzu. Die K\u00f6rper in Doujaks Collagen sind aus Versatzst\u00fccken zusammengesetzte Hybride, entstanden aus einem Prozess der De- und Refiguration. Die Klassifizierung von Lebewesen, wie sie in der westlichen Wissenschaft seit der Antike betrieben wird, war stets nur scheinbar neutral. Tats\u00e4chlich wurden Hierarchien geschaffen, um das Echte vom Unechten und das Reine vom Unreinen zu trennen.<br><br>Im Laufe der Geschichte haben Krisen immer wieder S\u00fcndenb\u00f6cke hervorgebracht. Dazu z\u00e4hlen auch Tiere, die die Last kollektiver \u00c4ngste tragen und f\u00fcr Missst\u00e4nde verantwortlich gemacht werden, von der auf sogenannte invasive Arten abgeschobenen Umweltzerst\u00f6rung bis hin zum neuen Zeitalter der Pandemien, in dem Tiere als Krankheits\u00fcbertr\u00e4ger stigmatisiert werden.<br>Im Kunstverein Arnsberg stellt Doujak eine neue Arbeit vor, die sich mit wiederkehrenden Mustern von Schuldzuweisung und Besch\u00e4mung auseinandersetzt, die an den Schnittstellen gesellschaftlicher Ungleichheiten entstehen. Die Arbeit zeigt zeit- und demografie\u00fcbergreifende S\u00fcndenbockmechanismen auf. Dabei werden tiefgreifende Ungleichheiten fortgeschrieben, die von systemischem Versagen ablenken. Da unsere Kultur stark von \u201eSpeziesismus\u201c gepr\u00e4gt ist, analysiert die Arbeit zudem Mechanismen der Entmenschlichung, die sowohl Vorurteilen gegen\u00fcber marginalisierten menschlichen Gruppen als auch gegen\u00fcber nichtmenschlichen Tieren zugrunde liegen. Die Aush\u00f6hlung des Gemeinwohls und weltweit unzureichende \u00f6ffentliche Infrastrukturen haben sich in den vergangenen Jahren versch\u00e4rft. Notlagen erzeugen daher nicht nur S\u00fcndenb\u00f6cke, sondern auch kraftvollen Widerstand, der sich in Solidarit\u00e4t statt in Scham artikuliert.<br><br>Die Arbeit <strong>TIER PROZESS<\/strong> 1: DAS SCHWEIN erm\u00f6glicht es, diese Muster zu erkennen und kollektive F\u00fcrsorge anstelle individueller Schuldzuweisung in den Mittelpunkt zu stellen \u2013 als m\u00f6glichen Weg hin zu einer gerechteren sozialen Ordnung.<br>Zum Abschluss der Ausstellung wird den Besucher:innen im letzten Raum der Film Masterless Voices pr\u00e4sentiert. Der Film analysiert, inwiefern die Geschichte der Globalisierung die heutigen soziokulturellen Verh\u00e4ltnisse beeinflusst. Er verfolgt die Wurzeln des Karnevals zur\u00fcck zu Mustern von Ausbeutung, Arbeit und Handel, aber auch zu Rebellion und Freude.<br>In dieser Arbeit verbindet Doujak ihre f\u00fcr die bildende Kunst charakteristische, skulptural ausdrucksstarke Formensprache mit ihrer tiefen Faszination f\u00fcr die von heiterer Kraft und ausgelassener Fr\u00f6hlichkeit gepr\u00e4gte Welt des Karnevals und \u00f6ffentlicher Umz\u00fcge.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Parade zum Arnsberger Kultursommer 2026<\/strong><br><strong>28.06.2026, 16 Uhr<br><em>Hoffnung gegen Hoffnung<\/em> (2023 &#8211; fortlaufend)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>15:00 Uhr: Treffpunkt am Neumarkt (Formierung &amp; Kost\u00fcmierung), 16:00 Uhr: Start der Parade, Dauer: ca. 2 Stunden<br>Ab 18:00 Uhr: Ausklang mit Tanz, Party und Performance in den Garten des Kunstvereins Arnsberg<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Kunstverein Arnsberg, die K\u00fcnstlerin Ines Doujak und das Kulturb\u00fcro der Stadt Arnsberg laden am 28. Juni 2026 um 16 Uhr zu einer k\u00fcnstlerischen Parade ein. Wir wehren uns gegen kapitalistische und patriarchale Ausbeutung. Wir feiern &#8211; mehr als menschliche &#8211; Courage. <strong>Hoffnung ist ein Akt des Widerstands!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Parade bewegt sich entlang der Ruhr durch die Stadt \u2013 ein flie\u00dfender K\u00f6rper aus Stimmen, Bildern und Kl\u00e4ngen. Im Zentrum: ein rollender Kiosk. Seine Startnummern erz\u00e4hlen von K\u00e4mpfen \u2013 von Landverteidigerinnen und Wassersch\u00fctzerinnen, von Widerstand, der sich einschreibt und weitertr\u00e4gt. Buttons und Hefte zirkulieren, wie Fragmente eines geteilten Wissens. Eine Trage mit Hy\u00e4ne und Rabe, zwei Haie, Fahnen und kost\u00fcmierte Performer*innen durchziehen den Raum \u2013 eine Versammlung jenseits des Menschlichen, vielstimmig, widerspenstig, wach. Lieder heben an, eigens geschrieben, eigens komponiert. Texte werden \u00fcber Megafone in die Stadt gesprochen \u2013 sie hallen nach, \u00fcberlagern sich, rei\u00dfen auf. Gemeinsam mit lokalen Gruppen entsteht ein Moment von \u00d6ffentlichkeit: ein Innehalten im Fluss, ein kollektives Fragen. Was kann werden? Was gilt es zu verteidigen?<br>Und wie wollen wir leben? Wir freuen uns \u00fcber alle, die mittragen, mitgehen, mitsingen, organisieren oder unterst\u00fctzen m\u00f6chten. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Ausstellung und Parade ist gef\u00f6rdert vom der Kunststiftung NRW und Stadt Arnsberg.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>BIOGRAFIE<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ines Doujak<\/strong> entwickelt seit den 1990er Jahren eine multidisziplin\u00e4re Praxis, die Fotografie, Performance, Film und Installation umfasst. Sie arbeitet sowohl mit politischer Theorie als auch mit nat\u00fcrlichen und menschengemachten Objekten, um die politischen Implikationen sexistischer und rassistischer Stereotypen zu dekonstruieren.<br>Doujaks akribische Recherche und ihr ausgepr\u00e4gtes erz\u00e4hlerisches Talent erm\u00f6glichen es ihr, Wissenschaft und Groteske miteinander zu verbinden, um soziale Ausbeutungsstrukturen und Ungleichheiten sichtbar zu machen, die h\u00e4ufig mit kolonialen Machtverh\u00e4ltnissen verbunden sind.<br>Ausgehend von der Tradition des Karnevals, der Maskerade und kulturgeschichtlicher Motive untersucht sie gesellschaftliche Hierarchien und legt die ihnen zugrunde liegenden Mechanismen offen.<br>Doujak pr\u00e4sentierte ihre Arbeiten unter anderem in folgenden Institutionen und Ausstellungen:\u2028Lentos Kunstmuseum Linz (2025, 2018), Hamburger Kunsthalle (2025), Kunsthaus Wien (2021), Liverpool Biennial (2021), NTU Centre for Contemporary Art Singapore (2020), Bergen Assembly (2019), Centro de Iniciativas Culturales de la Universidad de Sevilla (2018), steirischer herbst (2018), Kochi-Muziris Biennale (2018), Belvedere Wien (2018), Dhaka Art Summit (2018), Para Site Hongkong (2018), Bunkier Sztuki Krakau (2017), W\u00fcrttembergischer Kunstverein Stuttgart (2016), MACBA Barcelona (2015), Kyiv Biennial (2015), S\u00e3o Paulo Biennial (2014), Royal College of Art London (2013), Busan Biennale (2012), Museo Nacional Centro de Arte Reina Sof\u00eda Madrid (2010) sowie documenta 12 (2007).<br>2022 erhielt sie den \u00d6sterreichischen Kunstpreis f\u00fcr Bildende Kunst.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:15px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-2 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column has-global-padding is-layout-constrained wp-block-column-is-layout-constrained\" style=\"flex-basis:800px\">\n<figure class=\"wp-block-gallery alignfull has-nested-images columns-1 wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1709\" src=\"https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/KOER2023_Semmering_Hedwig_Saxenhuber_Joanna_Pianka-1406-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4015\" srcset=\"https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/KOER2023_Semmering_Hedwig_Saxenhuber_Joanna_Pianka-1406-scaled.jpg 2560w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/KOER2023_Semmering_Hedwig_Saxenhuber_Joanna_Pianka-1406-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/KOER2023_Semmering_Hedwig_Saxenhuber_Joanna_Pianka-1406-1024x684.jpg 1024w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/KOER2023_Semmering_Hedwig_Saxenhuber_Joanna_Pianka-1406-768x513.jpg 768w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/KOER2023_Semmering_Hedwig_Saxenhuber_Joanna_Pianka-1406-1536x1025.jpg 1536w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/KOER2023_Semmering_Hedwig_Saxenhuber_Joanna_Pianka-1406-2048x1367.jpg 2048w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/KOER2023_Semmering_Hedwig_Saxenhuber_Joanna_Pianka-1406-18x12.jpg 18w\" sizes=\"(max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><br>Ines Doujak, Parade Die allersch\u00f6nsten Frauen sind die Frauen der Revolution, 2023 &#8211; fortlaufend , Semmering, 2023<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1812\" height=\"2560\" src=\"https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/ba5b5858-bcd0-4cac-8878-3a9fad460f33-scaled-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4016\" srcset=\"https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/ba5b5858-bcd0-4cac-8878-3a9fad460f33-scaled-1.jpg 1812w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/ba5b5858-bcd0-4cac-8878-3a9fad460f33-scaled-1-212x300.jpg 212w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/ba5b5858-bcd0-4cac-8878-3a9fad460f33-scaled-1-725x1024.jpg 725w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/ba5b5858-bcd0-4cac-8878-3a9fad460f33-scaled-1-768x1085.jpg 768w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/ba5b5858-bcd0-4cac-8878-3a9fad460f33-scaled-1-1087x1536.jpg 1087w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/ba5b5858-bcd0-4cac-8878-3a9fad460f33-scaled-1-1450x2048.jpg 1450w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/ba5b5858-bcd0-4cac-8878-3a9fad460f33-scaled-1-8x12.jpg 8w\" sizes=\"(max-width: 1812px) 100vw, 1812px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ines Doujak, Serie Geisterv\u00f6lker (2015\u2013fortlaufend), Collage<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"684\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/A745859-684x1024-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4017\" srcset=\"https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/A745859-684x1024-1.jpg 684w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/A745859-684x1024-1-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/A745859-684x1024-1-8x12.jpg 8w\" sizes=\"(max-width: 684px) 100vw, 684px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_3999-683x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4018\" srcset=\"https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_3999-683x1024.jpg 683w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_3999-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_3999-768x1152.jpg 768w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_3999-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_3999-1365x2048.jpg 1365w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_3999-8x12.jpg 8w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_3999-scaled.jpg 1707w\" sizes=\"(max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">TIER PROZESS 1: Das Schwein, Skizze (2026) von Ines Doujak<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1772\" height=\"1182\" src=\"https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/lb2021-247.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-4019\" srcset=\"https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/lb2021-247.webp 1772w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/lb2021-247-300x200.webp 300w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/lb2021-247-1024x683.webp 1024w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/lb2021-247-768x512.webp 768w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/lb2021-247-1536x1025.webp 1536w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/lb2021-247-18x12.webp 18w\" sizes=\"(max-width: 1772px) 100vw, 1772px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ines Doujak und John Barker, Masterless Voices, 2014. Installationsansicht Tate Liverpool, Liverpool Biennial 2021. Photo credit: Stuart Whipps<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ines Doujak: VON LUFT LEBEN 14. Juni 2026 &#8211; 13. September 2026 Ausstellungser\u00f6ffnung: Sonntag, 14. Juni 2026, um 11 Uhr Ines Doujaks unerschrockenes Werk, das sich \u00fcber Jahrzehnte in Form von Performances, Collagen, Skulpturen und \u00f6ffentlichen Interventionen entfaltet, hinterfragt die Auswirkungen des Menschen auf die Erde, die \u00d6kologie und die Mikrobiologie. Dies geschieht durch \u00e4sthetische [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[28,30],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4012"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4012"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4012\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4022,"href":"https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4012\/revisions\/4022"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4012"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4012"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4012"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}