{"id":3833,"date":"2025-11-30T17:26:35","date_gmt":"2025-11-30T16:26:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/?p=3833"},"modified":"2026-04-01T15:03:35","modified_gmt":"2026-04-01T13:03:35","slug":"3833","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/en\/2025\/11\/30\/3833\/","title":{"rendered":"LINES OF BECOMING &#8211; Jahresgaben 2025"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-1 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<p>LINES OF BECOMING &#8211; VOM WERDEN <\/p>\n\n\n\n<p>Jahresgaben 2025<br><\/p>\n\n\n\n<p>Adriano Amaral, assume vivid astro focus (AVAF)<em>,&nbsp;<\/em>Manon Awst, Malte Bartsch, Otis Blease, Elio J. Carranza, Louis Braddock Clarke<em>,&nbsp;<\/em>Patricia Claro, Mariechen Danz<em>,&nbsp;<\/em>Patricia Dom\u00ednguez, Surya Suran Gied<em>,&nbsp;<\/em>Elise Eeraerts und Roberto Aparicio Ronda<em>,&nbsp;<\/em>Antonia Taulis<\/p>\n\n\n\n<p><br>30. November 2025 &#8211; 01. Februar 2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Verl\u00e4ngert bis zum 15. Februar 2026 !<\/strong><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full has-custom-border\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1812\" height=\"2560\" src=\"https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/6.11_A2_Jahresgaben-25_final-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3828\" style=\"border-style:none;border-width:0px;border-radius:0px\" srcset=\"https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/6.11_A2_Jahresgaben-25_final-scaled.jpg 1812w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/6.11_A2_Jahresgaben-25_final-212x300.jpg 212w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/6.11_A2_Jahresgaben-25_final-725x1024.jpg 725w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/6.11_A2_Jahresgaben-25_final-768x1085.jpg 768w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/6.11_A2_Jahresgaben-25_final-1087x1536.jpg 1087w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/6.11_A2_Jahresgaben-25_final-1450x2048.jpg 1450w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/6.11_A2_Jahresgaben-25_final-8x12.jpg 8w\" sizes=\"(max-width: 1812px) 100vw, 1812px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:5px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Adriano Amaral, assume vivid astro focus (AVAF)<em>,&nbsp;<\/em>Manon Awst, Malte Bartsch, Otis Blease, Elio J. Carranza, Louis Braddock Clarke<em>,&nbsp;<\/em>Patricia Claro, Mariechen Danz<em>,&nbsp;<\/em>Patricia Dom\u00ednguez, Surya Suran Gied<em>,&nbsp;<\/em>Elise Eeraerts und Roberto Aparicio Ronda<em>,&nbsp;<\/em>Antonia Taulis<\/p>\n\n\n\n<p>Er\u00f6ffnung der Ausstellung am Sonntag, 30. November 2025, 11:00 Uhr.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Jahresgabenausstellung des Kunstvereins Arnsberg 2025 tr\u00e4gt den Titel \u201eLines of Becoming \u2013 Vom Werden\u201c. Sie ist eine poetische Erkundung von Ver\u00e4nderung, Fluidit\u00e4t und stetigem Werden, in der sich Natur, Kosmos, Technologie und menschliche Sinneserfahrung zu einem rhizomatischen Geflecht verweben. Die Ausstellung er\u00f6ffnet einen Raum, in dem das Entstehen von Welten sowohl \u00e4sthetisch als auch konzeptionell erfahrbar wird, von mikro- bis makrokosmischen Dimensionen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Parcours beginnt mit den floralen Malereien von <strong>assume vivid astro focus (AVAF)<\/strong>, die zarte Strukturen zwischen organischer Natur und kosmischer Imagination entfalten. In diesen Arbeiten gewinnt die Farbe eine besondere Pr\u00e4senz: Sie fungiert als energetisches, fast k\u00f6rperlich wahrnehmbares Element, das sich zwischen Werk und Betrachtenden aufspannt. Die vielschichtigen, \u00fcber Jahre entwickelten Farbsysteme von AVAF erm\u00f6glichen eine visuelle Intensit\u00e4t, die an die Leuchtkraft digitaler Bildschirme erinnert \u2013 nicht nur in ihrer Helligkeit, sondern auch in ihrer F\u00e4higkeit, eine unmittelbare emotionale Resonanz zu erzeugen. Zugleich greifen die Kompositionen auf ein digitales Archiv fr\u00fcherer Motive zur\u00fcck, das die Grundlage f\u00fcr eine Arbeitsweise bildet, die R\u00fcckschau und Vorw\u00e4rtsschreiten miteinander verbindet. Dazwischen entfaltet die Vulkanfotografie von <strong>Louis Braddock Clarke<\/strong> ihre kraftvolle Pr\u00e4senz, eruptiv, monumental und zugleich sensibel f\u00fcr die Texturen von Erde, Licht und Form. Speziell f\u00fcr den Jahresgaben hat Braddock auch eine Serie Steinarbeiten gemacht: <em>Correspondences <\/em>(2025). Darin \u00fcbertr\u00e4gt Clarke die Logik des Bildschirms in die Sprache der Geologie. Das Werk schl\u00e4gt eine tiefgreifende Umkehrung der technologischen Kultur vor: Was w\u00e4re, wenn unsere Bildschirme nicht daf\u00fcr gemacht w\u00e4ren, Licht auszusenden, sondern es zu speichern? Was w\u00e4re, wenn jeder mineralische Bestandteil unserer Maschinen \u2013 Silizium, Kupfer, Lithium \u2013 bereits eine Erinnerung an die Kr\u00e4fte enthielte, die sie geformt haben? <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Otis Blease<\/strong> zeigt Schwarz-Wei\u00df-Skulpturen aus Pappmach\u00e9, die Stadtlandschaften und Neubauten darstellen. Diese architektonischen Modelle hinterfragen weniger, wie Geb\u00e4ude aussehen, sondern vielmehr, warum sie entstehen, und f\u00fcr wen. Die skulpturalen Monolithen, zusammengesetzt aus recycelten Holzschnitten, Zeichnungen, Karton und Farbe, wirken totemartig, lebendig und voller Charakter, ein scharfer Kontrast zur oft unbewohnten Realit\u00e4t der Neubauentwicklungen, an die sie erinnern.<\/p>\n\n\n\n<p>Adriano Amarals \u201eProsthetic Painting Series\u201c (2023) entf\u00fchrt die Besucher:innen in Sci-Fi-Sumpflandschaften, die die materielle Vorstellungskraft der Versumpfungsmetapher verbildlichen \u2013 Orte des \u00dcbergangs, der Transformation und des stetigen Werdens.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mariechen Danz<\/strong>\u2019 Arbeiten erweitern die Ausstellungsebene um k\u00f6rperlich-intellektuelle Reflexionen. Ihre Holzw\u00fcrfel, die sowohl Werkzeuge als auch Sitzhocker sind, nehmen Bezug auf aus der Fr\u00fcherziehung bekannte ABC-Baukl\u00f6tze, jedoch ersetzen Symbole wie K\u00f6rperteile, anatomische Darstellungen, Gesten, Diagramme, Linien und Pfeile die vertrauten Buchstaben. In den Serien der Organs versammelt Danz Abg\u00fcsse menschlicher Innereien, Gehirne, Herzen, Zunge, Ohren und Verdauungssysteme, abgeleitet von medizinischen Lehrmodellen. Besonders die fossilizing organs, mit eingeschlossenen Steinen und Mineralien, initiieren einen Fossilisierungsprozess, der jedes Organ mit verschiedenen Orten der Welt verbindet. Die verstreuten Buchstaben der learning organs verstopfen Darm und Gehirn, st\u00f6ren das lineare Verst\u00e4ndnis von Wissen und initiieren Prozesse des \u201eUnlearning\u201c.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Surya Suran Gied<\/strong>s Malereien leiten zu einer visuellen Welt \u00fcber, die auf dem beliebten s\u00fcdkoreanischen Kartenspiel \u201eGodori \/ Go-Stop\u201c mit den symboltr\u00e4chtigen Hwatu-Karten basiert. Diese Karten, deren Illustrationen Naturph\u00e4nomene und Jahreszeiten darstellen, spiegeln eine zirkul\u00e4re, landwirtschaftliche Lebensweise wider. Obwohl tief in einer kolonialen Vergangenheit verwurzelt, wurde das Kartenspiel fortgef\u00fchrt, angeeignet und generations\u00fcbergreifend popul\u00e4r. In ihren Arbeiten abstrahiert Gied die ikonographischen Elemente und transformiert sie durch ver\u00e4nderte Farben und Formen, wodurch sowohl die visuelle \u00c4sthetik als auch die symbolische Bedeutung neu verhandelt wird.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Elise Eeraerts und Roberto Aparicio Ronda<\/strong> pr\u00e4sentieren filigrane Metallzeichnungen, in denen sich Naturkr\u00e4fte, Symbiosen und zirkul\u00e4re Prozesse verdichten. Ausgangspunkt ihrer Zusammenarbeit ist die Erde selbst \u2013 Sediment, Mineral, molekulare Strukturen \u2013, verstanden als ein archaisches Archiv, das Spuren von geologischen und atmosph\u00e4rischen Ereignissen tr\u00e4gt. Ihre Arbeiten greifen auf sediment\u00e4re Bildlogiken zur\u00fcck, wie man sie in Boden- und Gesteinsschichten findet, und \u00fcbersetzen sie in Liniengef\u00fcge, die zwischen wissenschaftlicher Pr\u00e4zision und mythischer Imagination oszillieren. Elemente wie boronhaltige Verbindungen oder rhythmische Schichtungen erinnern daran, dass Natur sowohl verletzlich als auch regenerativ ist, ein lebendiges Gef\u00fcge, das eigene Dynamiken, Erinnerungen und vielleicht sogar eine Art Emotionalit\u00e4t besitzt. In den Metallzeichnungen wird diese animistische Dimension sichtbar: Linien werden zu tektonischen Bewegungen, zu Mikroszenen eines Planeten im fortw\u00e4hrenden Werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Elio J Carranza<\/strong> hat eigens f\u00fcr die Ausstellung eine neue skulpturale Installation entwickelt, Host Proto 2, 5, 6, 18 and table with stools (2025), basierend auf einer \u00fcber 4000 Jahre alten Technik des Glasgusses, dem Vorl\u00e4ufer des Glasblasens. Die Serie versteht sich als Erweiterung von Carranzas Auseinandersetzung mit kollektiven Erz\u00e4hlprozessen, nicht-menschlichen Perspektiven und der Verwobenheit von K\u00f6rperlichkeit und Imagination. Ausgangspunkt ist ein spielerisches, gemeinsam entwickeltes Weltenbau-System, in dem Karten, Skizzen und narrative Fragmente entstehen; die Glasformen von Host Proto \u00fcbersetzen diese gestischen Markierungen in dreidimensionale, lichtdurchl\u00e4ssige K\u00f6rper. Ihre amorphen Linien verweisen auf Raumvorstellungen, in denen Orientierung, Schwerkraft und Ma\u00dfstab nicht festgelegt sind, sondern in Bewegung geraten. Die Installation l\u00e4dt die Besucher:innen ein, sich als aktive Mitgestaltende zu begreifen \u2013 als K\u00f6rper, der die skulpturale Konstellation nicht nur betrachtet, sondern imaginiert, weiterf\u00fchrt und belebt.<\/p>\n\n\n\n<p>In einer Auseinandersetzung mit Natur, Heilung und Widerstand zeigt die Ausstellung auch Arbeiten von Patricia Dom\u00ednguez. Aus ihrem kosmisch-spirituellen Universum sind zwei Aquarelle zu sehen, die sich mit energetische Str\u00f6mungen und reinigenden Wasserfl\u00fcssen im Inneren des K\u00f6rpers besch\u00e4ftigen. Erg\u00e4nzt werden sie durch zwei Fotodrucke auf Dibond aus dem Projekt La Balada de la Sirenas Secas, das die Auswirkungen von Wasserprivatisierung in Chile thematisiert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Daran anschlie\u00dfend er\u00f6ffnet <strong>Patricia Claro<\/strong> mit ihrer Arbeit \u201eCarta de Agua\u201c (2016) eine poetisch- wissenschaftliche Perspektive auf Wasser, Reflexion und Schrift. Ihr Kupferstich mit Aquatinta und Pr\u00e4gedruck geh\u00f6rt zum Forschungsprojekt AGUAGRAMAS, in dem sie die S\u00fc\u00dfwasserreserven S\u00fcdamerikas untersucht und deren Reflexionen als visuelle Zeichen festh\u00e4lt. Diese sogenannten Aguagramas \u2013 Ideogramme des Wassers \u2013 wirken zuf\u00e4llig und zugleich strukturiert. Claro spekuliert \u00fcber eine verborgene \u201eSchrift des Wassers\u201c, die sich jenseits sprachlicher Logik, aber tief in der Natur einschreibt und darauf wartet, gelesen oder geh\u00f6rt zu werden. Antonia Taulis erweitert diese Perspektive mit ihrem Poster AWA, Teil der Serie mercvria, das das Recht auf Wasser in Chile thematisiert. Ihre grafische Arbeit verbindet \u00e4sthetische Pr\u00e4gnanz mit politischem Engagement und macht sichtbar, wie Wasser nicht nur Lebensgrundlage, sondern auch umk\u00e4mpftes Gut ist \u2013 ein Medium sozialer und \u00f6kologischer Verantwortung.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Verbindung zur Landschaft wird in den Werken von <strong>Manon Awst<\/strong> konkret und sinnlich. In der Serie \u201cVenting\u201d (2023\u201324) kombiniert sie Aluminium mit Torfgr\u00e4sern und Schilf aus einem Moorgebiet auf Anglesey, und materialisiert so den Atem der Erde. Parallel dazu zeigt die Ausstellung \u201cBogged Down\u201d (2023), eine Reihe von Drohnenbildern einer performativen Untersuchung im Cors Bodeilio Nature Reserve, in der ein K\u00f6rper mithilfe eines Gewichts aus Kalkstein in den Moorboden gedr\u00fcckt wird. Eine weitere Untersuchung von Entschleunigung und Wahrnehmung bietet Malte Bartschs Serie \u201eMond\u201c. Himmelsk\u00f6rper, die sonst jenseits unseres Blickfelds ihre Bahnen ziehen, erscheinen auf leuchtenden LED-Fl\u00e4chen als langsam rotierende Sph\u00e4ren, so tr\u00e4ge, dass ihre Bewegung erst \u00fcber die Zeit sp\u00fcrbar wird. Jeder Mond folgt seinem eigenen Rhythmus und schafft den poetischen Raum einer Verlangsamung, die sich der Beschleunigung des Alltags widersetzt und den Blick neu auf das Verh\u00e4ltnis von Bewegung, Wandel und Dauer richtet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ausstellung zeigt, dass Ver\u00e4nderung keine lineare Bewegung ist, sondern ein flie\u00dfendes, rhizomatisches Netz aus Potenzialen, Begegnungen und Entwicklungen, ein stetiges Werden, das den Blick \u00fcber das Hier und Jetzt hinaus \u00f6ffnet und die Vorstellungskraft auf nat\u00fcrliche, kosmische, menschliche und technologische Ebenen ausdehnt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Kunstverein Arnsberg ist gef\u00f6rdert durch das Ministerium f\u00fcr Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein- Westfalen, die Stadt Arnsberg, Brauerei C &amp; A Veltins und die Sparkasse Arnsberg-Sundern.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n\n\n<div style=\"height:15px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-2 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column has-global-padding is-layout-constrained wp-block-column-is-layout-constrained\" style=\"flex-basis:800px\">\n<figure class=\"wp-block-gallery alignfull has-nested-images columns-1 wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1707\" src=\"https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/0Q2A5810_1_2_3_4_Natuerlich-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3975\" srcset=\"https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/0Q2A5810_1_2_3_4_Natuerlich-scaled.jpg 2560w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/0Q2A5810_1_2_3_4_Natuerlich-300x200.jpg 300w, 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class=\"wp-element-caption\"><br>Louis Braddock Clarke, <em>Silent Sun Splatter<\/em>, Analog Photography<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1592\" height=\"2121\" src=\"https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/PatriciaDominguez_25-liquid.mantras-edited_web.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3835\" srcset=\"https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/PatriciaDominguez_25-liquid.mantras-edited_web.jpg 1592w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/PatriciaDominguez_25-liquid.mantras-edited_web-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/PatriciaDominguez_25-liquid.mantras-edited_web-769x1024.jpg 769w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/PatriciaDominguez_25-liquid.mantras-edited_web-768x1023.jpg 768w, 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<em>Flying Wiener Flowers, 2017<\/em>, 41 x 51 cm, pencil on cotton paper<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1707\" src=\"https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Vom-Werden0031-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3914\" srcset=\"https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Vom-Werden0031-scaled.jpg 2560w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Vom-Werden0031-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Vom-Werden0031-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Vom-Werden0031-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Vom-Werden0031-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.kunstverein-arnsberg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Vom-Werden0031-2048x1365.jpg 2048w, 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(AVAF),&nbsp;Manon Awst, Malte Bartsch, Otis Blease, Elio J. 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